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Nachrichten

Steinkauz-Ausstellung in der Gemeinde Aldenhoven - Mai 2017

Steinkauz © Achim Schumacher

Die Steinkauz-Ausstellung der EGE "Den Steinkauz im Dorf lassen" ist noch bis zum 06. Juni 2017 im Rathaus in der Gemeinde Aldenhoven (Nordrhein-Westfalen) zu sehen. Die Ausstellung eröffneten Anfang Mai der Bürgermeister der Gemeinde Aldenhoven Ralf Claßen und EGE-Mitarbeiter Achim Schumacher. Klicken Sie bitte hier, wenn Sie Einzelheiten erfahren möchten.

EGE stellt Uhu-Höhenflugmonitoring infrage - Mai 2017

Uhupaar im Flug © www.wunderbare-erde.de

Die EGE stellt ein Höhenflugmonitoring bei Uhus im Zusammenhang mit Windenergievorhaben grundsätzlich infrage. Die EGE bezweifelt, dass die aus solchen Untersuchungen gewonnenen Erkenntnisse überhaupt belastbare Schlüsse auf die Raumnutzung von Uhus nach Errichtung von Windenergieanlagen erlauben. Es sei nämlich bekannt, dass Uhus hohe Bauwerke wie Hochspannungsmasten, Industriebauten und Fernmeldetürme gezielt ansteuern, von dort aus rufen oder dort brüten (beispielsweise in an solchen Bauwerken in großer Höhe für Wanderfalken angebrachten Nistkästen). Gerade dieses Verhalten könne erklären, weshalb die Anzahl der an Windenergieanlagen tot aufgefundenen Uhus entgegen der Erwartung zumeist niedriger Flüge vergleichsweise hoch sei. Die Frage, in welchen Flughöhen Uhus sich bewegten, spiele für eine Entscheidung über den Bau von Windenergieanlagen unter diesen Umstände keine entscheidende Rolle.

Telemetrische Untersuchungen sind mit beträchtlichen Gefahren für Uhus verbunden und deshalb artenschutzrechtlich nicht ohne weiteres möglich. Der Fang von Uhus, und sei es "nur" zum Zweck der Besenderung, erfordert eine artenschutzrechtliche Ausnahme von dem Verbot des § 44 Abs. 1 Nr. 1 BNatSchG. Diese kann nur bei Vorliegen zwingender Gründe des überwiegenden öffentlichen Interesses (s. § 45 Abs. 7 BNatSchG) gewährt werden. Diese Voraussetzung mag bei Forschungsvorhaben zur Gewinnung generalisierbarer Erkenntnisse vorliegen, nicht aber für ökonomisch dominierte Planungs- oder Zulassungsverfahren.

Die Telemetrierung von Uhus als Voraussetzung für eine Entscheidung über die Zulassung von Windenergieanlagen ist kein "anerkannter Standard". Zu diesem Ergebnis ist das Verwaltungsgericht Ansbach in seinem Urteil vom 02.11.2015 (11 K 15.00639) gelangt. Die zuständige Behörde überschreite ihren Entscheidungsspielraum nicht schon deswegen, weil sie die Errichtung von Windenergieanlagen ohne eine Telemetrierung von Uhus untersagt habe. Das Urteil bezieht sich auf eine Anlage mit einem Abstand zwischen Grund und unterer Rotorspitze von 85 m. Insofern ist auch nicht davon auszugehen, dass die Voraussetzungen einer Legalausnahme nach § 44 Abs. 6 BNatSchG gegeben sind.

Die Bedenken werden möglicherweise durch den Fund eines im März 2017 im nordrhein-westfälischen Kreis Steinfurt frisch tot aufgefundenen Uhus unterstützt, der einen Sender trug. Es spricht einiges dafür, dass es sich dabei um einen Uhu aus dem 2014 im Münsterland abgeschlossenen Besenderungsprojekt handelt, sich der Sender also auch nach dieser langen Zeit nicht vom Vogel gelöst und ausweislich vorliegender Fotos möglicherweise den Mauservorgang behindert hat. Die EGE bemüht sich zurzeit unter Beteiligung der örtlichen Naturschutzbehörde um die Aufklärung der Umstände. Handelt es sich um einen aus dem Projekt besenderten Uhu, stützt dies die Zweifel an der Vertretbarkeit der vorgenommenen Besenderung.

Im April 2017 hatte die EGE auch in wissenschaftlicher Hinsicht auf Zweifel an der im Münsterland durchgeführten Untersuchung (pdf-Datei, ca. 376 KB) hingewiesen. Die EGE appelliert an die zuständigen öffentlichen Stellen, solche Untersuchungen mindestens solange abzulehnen, wie die Zweifel nicht ausgeräumt sind.

Das Wetter im Mai - Mai 2017

Feldlerche im Acker © www.wunderbare-erde.de

Der April war zu kalt und der Mai bisher kaum wärmer. Immerhin hat diese Seite des Wetters auch ein Gutes. Jedenfalls für Uhus. Über das Schicksal vieler Uhubruten entscheidet nämlich oft das Wetter. Konkret: Das Wetter an Ostern, am 1. Mai, an Christi Himmelfahrt und Pfingsten. Das sind Tage, an denen es bei angenehmer Witterung die Menschen in die Natur drängt, wo sie zwar unwillentlich, aber doch bisweilen auf gründliche Weise Uhus bei der Brut stören, Uhus zum Verlassen der Gelege oder Küken zwingen und diese Opfer von Prädatoren werden. Klettersportler, Mountainbiker, Fossiliensammler, Geocacher und andere naturaffine Zeitgenossen abseits der Wege haben ihren Anteil an der Misere. Das Missfallen der EGE an eher nicht frühlingshaften Temperaturen hält sich deswegen in Grenzen.

Allerdings brauchen Schwalben dringend besseres Wetter. Der Insekten wegen. Für einen vollen Schwalbenmagen reichen aber inzwischen ein Bilderbuchfrühling und frühsommerliche Temperaturen nicht mehr aus. Dem stummen Frühling ist ein Insektensterben gigantischen Ausmaßes vorausgegangen. Der beste Beweis entfaltet die Windschutzscheibe jedes Kraftfahrzeuges. War sie in früheren Jahrzehnten nach kurzer Fahrt übersäht von toten Insekten, bleibt sie heute rein. Und der Umstand, dass heute keine Igel mehr überfahren werden, liegt nicht daran, dass sie die Gefahren des rasenden Verkehrs erkannt hätten. Nein, es gibt kaum noch Igel. Das Leben hat sich rar gemacht - überall. Vor allem auf dem Acker. Das EU-weite Leitbild vom sauberen Acker hat erst alle konkurrierenden Wildpflanzen vernichtet, in der Folge Bienen, Hummeln, Heuschrecken, Tagfalter und das ganze Heer der Insekten und nun folgerichtig die Vögel. Es ist der Preis für einen zweifelhaften Fortschritt. Der Frühling ist nirgends so stumm wie auf dem Lande.

Besendertes Uhu-Höhenflugmonitoring ist zweifelhaft - April 2017

Uhu im Flug © www.wunderbare-erde.de

Vor knapp zwei Jahren hörte man von der Studie "Besendertes Uhu-Höhenflugmonitoring im westfälischen Tiefland". Die Studie hatte zum Ziel, zur Aufklärung der Kollisionsrisiken von Uhus an Windenergieanlagen beizutragen.

Die in der Studie gezogenen Schlussfolgerungen stellen dieses Risiko in Abrede. Dagegen wäre nichts einzuwenden, wären diese Schlussfolgerungen wissenschaftlich abgesichert und von der Studie her gedeckt. Daran aber bestehen seitens der EGE erhebliche Zweifel. Die Zweifel sind in dem beigefügten Dokument (pdf-Datei, ca. 376 KB) zusammengefasst.

Die EGE hat sich im Januar 2017 mit diesem Dokument an die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) gewandt, die diese Studie finanziert hatte. Die DBU hat das Dokument nach eigenen Angaben an die Verfasser der Studie O. Miosga, S. Gerdes, D. Krämer und R. Vohwinkel weitergeleitet. Eine Reaktion der Autoren ist bei der EGE bisher nicht eingegangen.

Unterdessen drängen diese und andere Auftragnehmer der Windenergiewirtschaft mit Berufung auf die Studie aus dem Münsterland auch anderenorts darauf, Uhus dort zu besendern, wo Uhuvorkommen die Zulassung von Windenergieanlagen behindern. Aus diesem Grunde hat sich die EGE entschlossen, die Kritik an der Studie an dieser Stelle jetzt zu veröffentlichen.

Übrigens ist eine wissenschaftlichen Anforderungen genügende Veröffentlichung der Studie aus dem westfälischen Tiefland bisher nicht erschienen. Veröffentlicht haben die Autoren lediglich einen 5-Seiten-Bericht in Heft 3/2015 der Zeitschrift "Natur in NRW".

Von Uhus, Kolkraben und Nilgänsen - April 2017

Kolkrabe © www.wunderbare-erde.de

Auch in diesem Frühjahr hat Stefan Brücher jeden der über einhundert Neststandorte der Uhus in der Eifel im Visier. Brüchers Visiten tragen dazu bei, dass menschengemachte Störungen an den Brutplätzen frühzeitig erkannt und möglichst abgewendet werden. Ruhe am Brutplatz ist gerade zu Brutbeginn oberstes Gebot. Brücher freut sich, dass für Ostern kein strahlend schönes Wetter vorhergesagt ist. Dann bleiben die Menschen eher zuhause und die Uhus haben weniger Stress, sagt Brücher. Dabei sind Menschen nicht schon an sich das Problem; wohl aber Menschen, die die Wege verlassen, in Felsen klettern oder in Brutplatznähe Geocaches oder Fossilien suchen.

Mit natürlichen Stressfaktoren haben Uhus weniger Probleme. Dazu zählen in der Eifel Kolkraben. Brücher traf letzthin auf etwa zehn der schwarzen Gesellen. Sie saßen laut rufend in einer Felswand um ein brütendes Uhuweibchen herum. Einige Tage später ist Brücher wieder dort. Er schaut durchs Spektiv: Ein vielleicht zwei Tage altes Uhuküken sitzt eine handbreitnah bei der Mutter. Kaum weniger weit entfernt hat sich ein Kolkrabe postiert. Er muss nur einen langen Hals machen, um das Küken zu erwischen. Die Uhumutter - unter ihr weitere Küken oder Eier - hat die Situation fest im Blick. Unbeweglich, aber mit gesträubtem Gefieder sitzt sie da. Kaum einen Meter daneben und darüber belauern weitere Raben gespannt die Szene. So geht es eine ganze Weile. Brücher ist einigermaßen nervös; die Uhumutter vermutlich ebenso. Dann endlich verschwindet das vorwitzige Uhuküken unter dem Gefieder der Mutter. Sie hat mit dem Schnabel etwas nachgeholfen. Bald danach fliegen die Raben davon.

Wie die Uhus waren Kolkraben in der Eifel massiv verfolgt worden und schließlich ganz verschwunden. Heute sind Begegnungen von Uhus und Kolkraben keine Seltenheit mehr. Sie bewohnten Jahrtausende lang dieselben Felsen. Problematischer hingegen sind neue Nachbarn. Brücher stößt gelegentlich auf fremde Eier in Uhunestern: Auf die Eier der Nilgans. Schon mehrfach haben Nilgänse Uhus aus dem Nest gemobbt und sich darin breitgemacht. Die rasante Ausbreitung der ursprünglich in Deutschland nicht heimischen Nilgans geht auf aus Gefangenschaft geflohene Vögel zurück.

Wenn Sie - liebe Leserin, lieber Leser - die Bemühungen der EGE unterstützen möchten, ist Ihre Spende herzlich willkommen. Vielleicht mögen Sie der EGE zu Ostern ein kleines Ei ins Nest legen in Gestalt einer Spende. Die EGE wünscht Ihnen frohe Ostern.

Uhubrutsaison 2017 - April 2017

Junger Uhu © EGE

Am letzten Tag im März hat Stefan Brücher die ersten drei jungen Uhus der aktuellen Brutsaison beringt. Das Uhuweibchen hatte in der klimatisch begünstigten Lage am Rhein bereits am 28. Januar 2017 mit der Brut begonnen.

In der Eifel dürften die meisten Uhus jetzt wieder brüten. Im letzten Jahr hingegen ließen ungewöhnlich viele Paare die Brutzeit ungenutzt verstreichen. Damals hatten in einem Teilgebiet der Eifel beispielsweise von neun benachbarten Uhupaaren nur zwei eine Brut begonnen und diese später aufgegeben. Jetzt, im Frühjahr 2017, registrierte Stefan Brücher im selben Bereich acht Bruten, manche bereits mit Nachwuchs.

An der Mosel gibt es in diesem Jahr Bruten schon an etwa zwei Dritteln der bekannten Brutplätze. Vermutlich werden noch einige folgen.

In den höheren Lagen der Eifel scheint sich der Brutbeginn zu verzögern. "Einen Überblick über alle Uhupaare in der Eifel haben wir zwar jetzt noch nicht", sagt Stefan Brücher, "aber dem Gefühl nach rechnen wir mit einem guten Uhujahr."

Ökologische Reformen zum Reformationsjubiläum - 1. April 2017

Wanderfalke fliegt von Kirchturmspitze © www.wunderbare-erde.de

Dass 500 Jahre nach der Reformation die beiden christlichen Konfessionen in Deutschland zur vollen Einheit finden könnten, ist unwahrscheinlich. Immerhin haben sich katholische und evangelische Kirche aber zum bevorstehenden Reformationsjubiläum zu einem gleichermaßen ökumenischen wie ökologischen Schritt entschlossen:

Die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) und die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) wollen bis zum 31. Oktober 2017 kirchliches Grundeigentum dauerhaft für den Naturschutz bereitstellen. "Wir sind unglaubwürdig, wenn wir Gottes Schöpfung nicht wenigsten dort bewahren, wo wir selbst Grundeigentümer sind", so der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx. Bisher intensiv land- und forstwirtschaftlich genutzte Flächen im Eigentum der Kirchen sollen deswegen künftig naturnäher bewirtschaftet oder ganz aus der Nutzung genommen werden.

In den sieben Monaten bis zum Reformationsjubiläum sollen zudem an allen kirchlichen Gebäuden Fortpflanzungsstätten für Vögel und Fledermäuse eingerichtet werden, kündigte der EKD-Ratsvorsitzende Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm an. Künftig wollen die Kirchen bei baulichen Investitionen ein Prozent der Kosten für Artenschutzmaßnahmen an kirchlichen Gebäuden aufwenden. Pfarrgemeinden, die den Maßgaben nicht nachkommen, sind zu einer Geldzahlung zugunsten kirchlicher Naturschutzprojekte verpflichtet, so Prälat Johannes Tetzel, der Umweltbeauftragte von DBK und EKD.

Die Pressekonferenz der beiden Vorsitzenden war auch deshalb mit Spannung erwartet worden, weil erst kürzlich eine Studie der Katholischen Universität Eichstätt gezeigt hatte, dass Schleiereulen in Türmen und auf Dachböden katholischer Kirchen einen dreifach höheren Bruterfolg haben als ihre Schwestern in evangelischen Kirchen. Einen göttlichen Fingerzeig mochte Kardinal Marx in diesem signifikanten Unterschied nicht erkennen. Man wolle die Gräben zwischen den Konfessionen nicht vertiefen.

Zwar haben beide Kirchen immer wieder ihre Verantwortung für die Bewahrung der Schöpfung betont, dem jedoch als Eigentümer eines beträchtlichen Immobilienbestandes zu selten Taten folgen lassen, kommentierte die EGE die gemeinsame Erklärung. Der jetzige Schritt gebe Anlass zur Hoffnung.

Rollups für den Schutz der Schleiereule - März 2017

Schleiereule schaut aus einer Scheune © Rosl Rößner

Für den Schutz der Schleiereule wirbt die EGE ab jetzt mit sieben Rollups in der Größe von je 85 x 220 cm. Die mobile Ausstellung wendet sich insbesondere an Landwirte und Kirchenleitungen, auf deren Haltung es vor allem ankommt, sollen Schleiereulen besser geschützt werden. Aber auch für andere Personen im ländlichen Raum dürften die Rollups von Interesse sein.

Die Rollups gehen auf Reisen. In landwirtschaftlichen und kirchlichen Einrichtungen, Rathäusern und Sparkassen sollen sie über die Schleiereule informieren und für ihren Schutz werben. Der Leitspruch lautet: Einflug frei für Schleiereulen. Klicken Sie bitte hier (pdf-Datei, ca. 11,4 MB), wenn Sie die sieben Rollups ansehen möchten. Falls Sie die kleine Ausstellung für den angegebenen Zweck buchen möchten, setzen Sie sich bitte mit der EGE in Verbindung. Die grafische Gestaltung der Rollups oblag Sonia Marie Weinberger. Die EGE dankt den Bildautoren, die zur Gestaltung ihre Fotos kostenfrei bereitgestellt haben.

Junge Künstler malen Eulen - März 2017

Waldkauz schaut aus seiner Höhle © Lea Heuer

Hin und wieder treffen bei der EGE Eulenbilder ein, die junge Eulenfans aus aller Welt für die EGE gemalt haben. Darunter auch dieses Bild mit dem Titel "Waldkauz schaut aus seiner Höhle".

Gemalt hat es Lea Heuer aus Wietzendorf in der Lüneburger Heide. Lea ist sechs Jahre alt. Die EGE hätte sich gerne mit dem Kinderbuch der EGE "Wo die Eule schläft. Abenteuer Naturschutz" bei Lea bedankt. Aber, wie wir von Leas Mutter wissen, kennt Lea das Buch bereits. Lea, sagt die Mutter, habe sich beim Malen des Bildes vom Buch inspirieren lassen, denn eine der Geschichten darin handelt vom Waldkauz. Auf dem Weg zu Lea ist nun als kleines Dankeschön ein anderes Kinderbuch: "Lasst den Uhu leben!" von Nina Rauprich.

Natura 2000 in Deutschland - März 2017

Blaukehlchen © www.wunderbare-erde.de

Die neue Ausgabe der Zeitschrift "Nationalpark" richtet den Blick auf Natura 2000 in Deutschland. "Versäumnisse, Mahnschreiben, Vertragsverletzungen und kein Ende!" lautet die Unterüberschrift des Beitrages von Wilhelm Breuer in Heft 1/2017 der Zeitschrift. Der Beitrag erscheint passend zum 25. Geburtstag der FFH-Richtlinie. Klicken Sie bitte hier (pdf-Datei, ca. 1 MB), wenn Sie den Beitrag lesen möchten.

Außerdem finden Sie in dem 46 Seiten umfassenden Heft eine Vielzahl von Informationen und Beiträgen, u. a. einen Kommentar von Wilhelm Breuer zu den von der Bundesregierung beabsichtigten Änderungen des Artenschutzrechts (pdf-Datei, ca. 2,19 MB).

Die Zeitschrift "Nationalpark" berichtet seit 1974 viermal jährlich über die Entwicklung deutscher Nationalparke, großer Schutzgebiete und aus dem Naturschutz. Die Zeitschrift leistet sich, was in der deutschen Zeitschriftenlandschaft eine Ausnahme ist: einen unabhängigen, kritischen und fundierten Blick auf die Sache des Naturschutzes.

Herausgeber der Zeitschrift ist der "Verein der Nationalpark-Freunde e.V." Die Zeitschrift erscheint im Oekom Verlag. Die EGE empfiehlt diese Zeitschrift mit den Worten, die der Gründer der Zeitschrift, der Journalist Horst Stern, für sie gefunden hat: "Besser kann man Papier aus dem Holz der Bäume nicht nutzen". Vielleicht haben Sie Interesse an einem Probeabo der Zeitschrift "Nationalpark". Informationen für ein Probeabo finden Sie hier: Probeabo Nationalpark.

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